Schule in Klein-Aschen

Der Schulstreit in Hücker und Klein-Aschen von 1737 bis 1755

Der Tod des Schulmeisters Wilhelm Henrich Schröder am 30.06.1737 sollte für die Bauerschaften Hücker und Klein-Aschen unruhige Jahre bringen. Der Lehrer hatte nicht nur die Kinder zu unterrichten, sondern auch in der Klein-Aschener Kapelle Andachten zu halten. Man konnte sich um den Nachfolger nicht einigen. War es die Dickköpfigkeit einiger Bauern, die in Art einer Bürgerinitiative ihren Willen durchsetzen wollten oder Auflehnung gegen den Spenger Pastor Fuhrmann als Schulaufsichtsperson; hatte dieser wirklich die besseren Argumente? Jedenfalls wurden keine Kompromisse gemacht; die Einwohner spalteten sich in zwei Parteien, und jede beharrte auf ihrem Standpunkt. So entwickelte sich ein Schriftverkehr mit Beschwerden an den König von Preußen, von dem jede Partei „ihr Recht“ bekommen wollte.
Der von Pastor Fuhrmann unterstütze Kanddat war Johann Henrich Brinckmann, der bereits dieben Jahre in Stukenhöfen im Kirchspiel Rödinghausen unterrichtete. Ein großer Teil der Einwohner wollte dagegen Cord Henrich Vahle, der gebürtig aus Spradow kam…

Wird fortgesetzt
 

 

Ausweislich der noch vorhandenen Akten der Amtsverwaltung Spenge genügte die Schule in Klein-Aschen 1819 nicht mehr den Anforderungen. In einer Niederschrift vom 18.4.1819 haben sich die Schulinteressenten mit einem Neubau befaßt. Sie kamen zu dem Ergebnis, daß das Schulhaus erst vor 25 Jahren, also etwa im Jahre 1794 errichtet sei und sich noch in einem solchen Zustande befinde, daß es keines Neubaues bedürfe. Allerdings sei die Schulstube zu klein.
 

K640_Alte-Schule-Klein-AschenaAlte Schule in Klein-Aschen
Quelle: Festschrift zur 800-Jahr-Feier

 

Aus den vorhandenen Bauakten geht noch hervor, daß im Jahre 1841 die Witwe des Eisenhändlers G. Hempelmann in Herford den Vorstand der Schule Klein-Aschen wegen Bezahlung der von ihrem verstorbenen Ehemann am 14.11.1833 gelieferten 50,5 m gegossenen Rohre für 2 Taler, 29 Silbergroschen und 2 Pfennig verklagen mußte. Der Prozeß fand vor dem damaligen Königlich Preußischen Land- und Stadtgericht in Bünde statt und endete mit einem Vergleich.

Im Jahre 1843 wies der damalige Lehrer Dustmann den in Spenge amtierenden Amtmann von Kettler darauf hin, daß das Strohdach der Schule durchlässig sei und erneuert werden müsse. Nachdem Schulvorstand und Gemeinderat die Durchführung der Arbeiten für erforderlich hielten, mußten die Einwohner im Verhältnis zur Höhe ihrer Grundsteuern die hierfür erforderlichen 800 Stück Dachschöpfe liefern. Die Arbeiten führte der Dachdecker Hermann Heinrich Schlömann in Klein-Aschen aus und kosteten 7 Taler, 18 Groschen.

Diese Instandsetzung erwies sich jedoch nicht als dauerhaft, denn schon im Jahre 1848 wies Lehrer Dustmann in mehreren Eingaben darauf hin, dass das Schulhaus baufällig sei und erneuert werden müsse. Auch Schulvorstand und Gemeinderat sahen dies ein und beschlossen im Jahre 1848, auf demselben Grundstück nebenan eine neue Schule zu errichten. Die Ausführung des Neubaues erstreckte sich auf die Jahre 1851 bis 1853. Nach den Unterlagen hat der Bau seinerzeit 1217 Taler, 3 Silbergroschen und 2 Pfennig gekostet. Auch diese Baukosten wurden auf die Einwohner der Gemeinde im Verhältnis zu ihrer Steuerkraft umgelegt und mußten in 3 Jahresraten gezahlt werden.

Es wurde zunächst nur das Schulhaus mit 2 Schulzimmern gebaut. Die Lehrerdienstwohnung und die Wirtschaftsgebäude wurden erst im Jahre 1855 angebaut. In diesem Jahre wurde auch die alte Schule abgebrochen und die noch brauchbaren Baustoffe für den Bau der Lehrerdienstwohnung und der Wirtschaftsgebäude verwandt. Der Anbau der Lehrerdienstwohnung und der Wirtschaftsgebäude hat nach den Unterlagen 98 Taler, 9 Silbergroschen und 9 Pfennig gekostet.

Schulstreit Hücker-Kl. Aschen_2-500Dies ist das Schulgebäude Klein-Aschen (Foto ca. 1960), das noch heute steht und im Jahre 1938 zum Preis von 16.000.- RM an den Invaliden Heinrich Haubrock verkauft wurde. Heinrich Haubrock hat ein Klassenzimmer als Wohnung ausgebaut, während das andere Klassenzimmer an die Firma Faßmann&Co. vermietet ist, die dort eine Wollweberei betreibt.

 

Neue Schule in Hücker-Aschen


K640_Neue-Schule-in-Hücker-AschenNeue Schule in Hücker-Aschen
Quelle: Festschrift zur 800-Jahr-Feier

 

Die Schule in Hücker-Aschen ist erst in den Jahren 1898/99 gebaut worden. Bis dahin war für Hücker-Aschen nur die eine Schule in Klein-Aschen vorhanden.

 

K640_Zeugnis-Klein-Aschen-01Schulzeugnis von Emma Schröder (der Mutter von Herbert Hagemeyer) aus dem Jahre 1927. Die Schule hat seit seit dem 01.04.1919 besucht.
Führung: sehr gut  /  Ordnung: sehr gut  /  Aufmerksamkeit und Fleiß: sehr gut
Schulbesuch: regelmäßig
Für die Erlaubnis zur Veröffentlichung danke ich Herrn HERBERT HAGEMEYER.

 

K640_Zeugnis-Klein-Aschen-02Schulzeugnis von Emma Schröder (der Mutter von Herbert Hagemeyer) aus dem Jahre 1927. Die Schule hat seit seit dem 01.04.1919 besucht.
Religionsunterricht: sehr gut  /  Deutsch: gut  / Geschichte und Staatbürgerkunde: gut  /  Erdkunde: gut  /  Naturbeschreibung: gut  /  Raumlehre: genügend  / Zeichnen: gut  / Schreiben: gut  /  Nadelarbeit: sehr gut.
Für die Erlaubnis zur Veröffentlichung danke ich Herrn HERBERT HAGEMEYER.

 

 

Das Grundstück für die Schule in Hücker hat die Gemeinde seinerzeit von dem Hofbesitzer Meyer Nr. 1 in Größe von etwa 1 Morgen erworben. Im Jahre 1897 beschloß die Gemeinde, den Bau durchzuführen und zwar nach dem Projekt des Schulhausbaues in Schröttinghausen bei Werther.

Bei der Ausschreibung der Arbeiten am 30.9.1897 bot der Colon Kindermann aus Hücker-Aschen 17960,- RM. Ihm wurde auch die Ausführung der Arbeiten übertragen. Später hat er jedoch sein Angebot an den Colon Oldemeier, die jetzige Firma C. H. Oldemeier, in Spenge abgetreten, der dann den Bau ausgeführt hat. Die Ausführungskosten betrugen 16944,21 RM. Auch diese Schule ist im Jahre 1938 zum Preise von 12000.- RM an den Bauern Robert Meyer in Hücker Nr. 1 verkauft worden. Im Jahre 1938 erwarb die Gemeinde von dem Bauern Gottfried Riepe ein Grundstück in Größe von 6044 qm zum Preise von 1,20 RM je qm und errichtete dort die jetzt vorhandene Schule. Sie hat 86627,18 RM gekostet. Mit diesem Bau dürften für die nächsten Jahrzehnte die Schulraumverhältnisse für Hücker-Aschen befriedigt sein. Die Schülerzahl beträgt z. Zt. 197, als Lehrer sind Hauptlehrer Manns und die Lehrer Degener, Garbers und Wortmann tätig.

 

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04. März 1983
Eltern aus Hücker-Aschen sammelten Unterschriften für die „Schule vor Ort“
Zehn Ratsmitglieder unterzeichneten Erklärung

Jetzt wollen es die Eltern in Hücker-Aschen wissen. Eine Abordnung der Interessengemeinschaft Hücker-Aschen – „Schule vor Ort“ besuchte am Mittwoch Spenger Ratsmitglieder, um sie persönlich nach ihrer Meinung zum Schicksal der Grundschule in Hücker-Aschen zu befragen. Von den insgesamt 33 gewählten Volksvertretern erreichte man in einem ersten Durchgang allerdings nur 17.

Zehn Ratsmitglieder standen den Zielen der Interessengemeinschaft positiv gegenüber und bejahten per Unterschrift folgende Frage:
„Setzen Sie sich persönlich für unsere Interessen und die unserer Kinder (in diesem konkreten Fall die „Schule vor Ort“) mit Nachdruck ein, suchen ehrlich nach Möglichkeiten und lassen keine Chance aus, die Schule über die Durststrecke von nur zwei bis drei Jahren zu bringen und damit weiterhin hier in Hücker-Aschen zu erhalten?“
In der Redaktion des Engerschen Anzeigers/Spenger Nachrichten legten Vertreter der Interessengemeinschaft dann gestern eine Liste mit Originalunterschriften folgender Ratsmitglieder vor: Horst Fischer-Riepe (UWG), Klaus Hildebrand (SPD), Erwin Werries (CDU), Alfred Enseleit (SPD), Brigitte Kötter (UWG), Gustav Wilke (UWG), Gerhard Haversiek (UWG), Gerd Meyer zu Düttingdorf (UWG), Klaus-Dieter Brandtmann (CDU).
Einen „Korb“ bekamen die Unterschriftensammler, so berichteten sie gestern, bei den Ratsmitgliedern Grintz (UWG), Reinhold Hildebrand (SPD)Vollmer (SPD), Frau Wittland (SPD), Frau Dr. Lübke (UWG), Bürgermeister Karl Obermann (UWG) und Artur Redeker (CDU). Die Vertreter der Interessengemeinschaft zitieren in einer Vorlage für den Engerschen Anzeiger Gründe für die ablehnende Haltung der genannten Kommunalpolitiker. In einer Reihe von Äußer8ungen wird das Bemühen um die Erhaltung der Grundschule zugesichert, allerdings gelte es auch andere Belange zu berücksichtigen.

 

 

30. August 1983

Rechtsform der Schule ist Eltern in Hücker gleich

Auf den Leserbrief von Wilhelm Mester, der beklagte, dass im Spenger Grundschulstreit insbesondere die SPD von den betroffenen Eltern angegriffen werde, reagierte jetzt der Förderverein „Schule von Ort“ Hücker-Aschen. Dessen Vorsitzender Hermann Dieckmann schreibt:
„Die Bewegung „Schule vor Ort“ in Hücker-Aschen verfolgt keine parteipolitischen oder wahltaktischen Ziele. Wir sind auch nicht eine Handvoll renitenter, aufbegehrender oder widerspenstiger Elemente, und schon gar keine fremdgesteuerte fünfte Kolonne, die irgendwelchen Interessen anderer Art dient! Die Sache ist viel einfacher: Hier in Hücker-Aschen tritt die große Mehrheit der Bürgerschaft (88,8 % der wahlberechtigten Einwohner) mit rechtsstaatlichen Mitteln für den Verbleib der Schule im Ort ein.

Um Herr Mester und vielleicht auch anderen interessierten Zeitungslesern die Zusammenhänge im Endscheidungsprozess einmal aufzuzeigen, ist ein Exkurs in die Vorgeschichte der jetzigen Situation nötig: Vorausgeschickt sei: Die SPD hat bei der letzten Kommunal-Wahl 1978 beide Hückeraner Wahlkreise direkt gewinne können. Noch bei der Bundestagswahl 1983 hat die SPD mit 0,36 % in Hücker-Aschen die geringsten Verluste in der Stadt Spenge hinnehmen müssen und immerhin noch Ergebnisse um 50 % erzielt.

Über die Neuordnung des Grundschulwesens wird die Bürgerschaft erstmals in einer vom SPD-Ortsverein verantalteten Bürgerversammlung am 14. Dezember 1982 informiert. Vertreter aller Spenger Rathausparteien sind anwesend. Die FDP erklärt sich eindeutig für die Schließung des Schuzlgebäudes Hücker-Aschen, die UWG spricht sich für die Beibehaltung der jetzigen Situation aus und die SPD und CDU befinden sich noch im „Meinungsbildungsprozeß““, wollen aber die Sorgen und Bedenken der Eltern mit in ihre Fraktionen nehmen. Der SPD Ortsverein Hücker-Aschen hatte sich bereits am 31. Oktober 1982 für den Erhalt der Schule ausgesprochen.

In der Ratssitzung vom 10. Februar 1983 findet der Antrag der UWG-Fraktion „Schluss der Debatte“, d.h. Beibehaltung des Status quo, keine Mehrheit. Die CDU und die SPD wollen sich vor der Bundestagswahl am 06. März 1983 nicht festlegen.

In der Schulausschusssitzung am 19.April 1983 lässt die CDU die Katze aus dem Sack und ist für die Schließung des Gebäudes in Hücker-Aschen, während die SPD aufgrund der „ernsthaften Bedenken und großen Sorgen der Hückeraner Eltern“ (Sprecher Wiegelmann) für die Gründung einer eigenständigen Schule in Hücker-Aschen ist. Dieser Antrag findet im Schulabschluss und später auch im Hauptausschuss die Unterstützung der UWG und damit eine Mehrheit. Die Schule in Hücker-Aschen scheint gerettet.

Dann stattet im Mai der Regierungspräsident der Stadt Spenge einen Besuch ab. Obwohl noch kein Ratsbeschluss vorliegt, äußert er sich zur Schulfrage: - Man müsse die Angelegenheit wie ein rohes Ein behandeln, steht in der Zeitung. Den Ratsherren muss er wohl etwas anderes gesagt haben, es kommen jedenfalls zu einer außerordentlichen Hauptausschusssitzung, in der der zuvor gefasste Beschluss mit den Stimmen der SPD wieder aufgehoben wird. In der Ratssitzung vom 07. Juni 1983 wird mit den Stimmen der SPD gegen die Schule Hücker-Aschen entschieden. Abstimmungsergebnis 20:12.

Begründung: Die Hückeraner Eltern wollten keine eigenständige, kleine Schule. Dabei hatten sich in Hücker-Aschen von 119 befragten Eltern 116 für eine kleine, eigenständige Schuld mit eventuell jahrgangsübergreifenden Klassen ausgesprochen.

Tatsache ist: Uns in Hücker-Aschen ist es gleichgültig, in welche Rechtsform die Schule gekleidet ist, ob eigenständig oder im Schulverbund mit Spenge-Mitte, Hauptsache die Schule bleibt im Dorf! Dass die SPD wegen dieser Schaukelpolitik jetzt den schwarzen Peter hat, dürfte auch Herrn Mester einleuchten. Denn wenn es seinen Spenger Parteifreunden wirklich um den Erhalt der Schule und vor um die ernsthaften Bedenken der Eltern gegangen wäre, hätten sie für die andere Lösung stimmen können“.

Hermann Dieckmann
Förderverein „Schule vor Ort“
Hücker-Aschen

 

 

30. August 1983
„Bei UWG und CDU gibt es viele Abhängigkeiten

In seiner Eigenschaft als Vorsitzender des SPD-Stadtverbandes Spenge und als Sprecher der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Spenge schildert Uwe Grintz in der folgenden Leserzuschrift seine Eindrücke über die letzte Ratssitzung:
„Das Verwaltungsgericht Minden hat es aktenkundig gemacht: in Spenge nahm man es mit dem § 23 der Gemeindeordnung nicht so genau und ließ Ratsmitglieder mitdiskutieren und bestimmen, die von Rechts wegen ihre Befangenheit hätten erklären müssen. Dass dies einem stellvertretenden Bürgermeister passiert, ist besonders bedenklich.

Die SPD hat in der Vergangenheit oft genug auf die Verquickung von Geschäft und Politik hingewiesen. Ratsmitglieder, die auch oder gar überwiegend von öffentlichen Aufträgen leben, sollten deshalb besonders sensibel reagieren und das Problem nicht verharmlosen. Es nicht nur um ein paar Gardinen oder eine Heizung, es geht am Ende um die Unabhängigkeit der Entscheidungsträger. Wenn die politische Moral verloren geht, kann auch die Gemeindeordnung die Unabhängigkeit nicht gewähren.

Abhängigkeiten jedoch gibt es viele im Koalitionslager von UWG und CDU. Manches Ratsmitglied hat es erfahren, viele Geschäftsleute wessen es und etliche kommen bei der Jagd nach Aufträgen immer zu spät – warum wohl und wie lange noch?

Was der unbestreitbar mutige L. Seippel schon vor Jahren erkannte, als er aus der UWG austrat, dämmerte in der letzten Ratssitzung auch der UWG-Ratsherrin Dr. U. Lübke: ihre Gruppe fördert eine bedenkliche Form von Basisdemokratie. Ihre Führer reden einer kleinen, aber lautstarken Gruppe das Wort, vergessen dabei ihr „dummes Geschwätz von gestern“ (Adenauer) und handeln gegen die Gesetze von Vernunft und Recht.

Wie kommt das? Niemand kann es allen recht machen. Wo das aber versucht wird, setzen sich die Lautstarken oder die Taktierer durch. So war es immer, wenn alles Volk bestimmen sollte und so ist es auch in der UWG.

Das hat zur Folge und wird augenblicklich in Spenge sichtbar, dass diese Gruppe aus der Opposition (dem Unwillen der Bürger) lebt. Die Spaltung der UWG in das Lager einer fehlenden Vernunft um Bürgermeister Obermann und ein Lager der wahltaktischen Schreihälse einer querköpfigen Opposition gegen den eigenen Bürgermeister und alle anderen liegt auf der Hand.

Die CDU-Ratsfraktion in Spenge hat einen Vorsitzenden, der anders redet, als er handelt. Alle Äußerungen dieses Herrn zielten darauf hin, einmal gefasste Mehrheitsbeschlüsse zu stützen. Nicht zuletzt deshalb hat er auch den sog. Dringlichkeitsbeschluss in der Grundschulfrage mitunterzeichnet. In der Abstimmung lehnte nur K. D. Brandtmann den Kompromissbeschluss ab.


Die SPD-Fraktion lehnt in Zukunft interfraktionelle Gespräche ab und wird keinerlei Absprachen mehr mit Herrn Brandtmann als CDU-Vorsitzendem treffen.

Uwe Grintz
Vorsitzender der SPD-Fraktion Spenge
Vorsitzender des SPD-Stadtverbandes Spenge.

 

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